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Erfunden wurde der Pirata Codex von Henry Morgan. Im Film "Fluch der Karibik" redet man zusätzlich noch von Bartholomew. Vermutlich ist damit Bartholomew Roberts gemeint. Fakt ist aber das Morgan alleine dafür verantwortlich zeichnet.Fakt ist weiterhin, das folgendes im Kodax steht: „Sie erhalten für den Verlust eines rechten Arms 600 Achterstücke oder sechs Sklaven, für den Verlust eines linken Arms 500 Achterstücke oder fünf Sklaven…“ („Thus they order for the loss of a right arm six hundred pieces of eight, or six slaves; for the loss of a left arm five hundred pieces of eight, or five slaves…“). Zum Vergleich konnte zur damaligen Zeit bereits für zwei Achterstücke eine Kuh erworben werden. Beim Anheuern unterschrieb ein Pirat diesen Codex, der ihm demokratische Mitspracherechte bei der Wahl des Kapitäns und einen festgelegten Anteil an der Beute zusicherte. Also war der Pirata Codex im "realen" Leben nichts anderes als ein Arbeitsvertrag, der auch eine gewisse Art von "Krankenversicherung" enthielt. Nun zu den Ergänzungen des Codex im Film "Fluch der Karibik": Verantwortlicher für den Codex ist dort Captain Teague, der zufälligerweise auch noch der Vater von Jack Sparrow ist. Die Schlüssel des Codax werden von Poochie, dem Gefängnishund bewacht. Im Kodex ist auch das Recht auf "Parlay" geregelt. Dieses Wort stammt vom französischen Wort "parler", also reden, ab. Sie gewährt einem Unterhändler seien Botschaft zu überbringen ohne dabei körperlichen Schaden durch den Feind zu nehmen. Auch das "Aussetzen auf einer Insel" ist geregelt: Man muss dem Auszusetzenden eine Waffe, eine Kugel, und genug Schiesspulver für einen Schuss mitgeben. |
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