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Das Steinschloss (auch „französisches Schloss“ genannt) ist ein Auslösemechanismus für Vorderladerfeuerwaffen.Erste Vorformen gab es bereits im 16. Jahrhundert (Schnappschloss), allerdings funktionierten diese sehr schlecht. Im 17. Jahrhundert wurde das System verbessert und setzte sich allmählich durch, da es nicht ganz so wetterabhängig war wie das Luntenschloss, und weil man immer feuerbereit sein konnte, ohne Lunte zu verbrauchen. Ab 1704 hatte es sich bei allen Armeen durchgesetzt und das Luntenschloss fast vollständig verdrängt. Lediglich die Kavallerie verwendete noch länger das Radschloss. Später wurde es auch bei der Kavallerie eingeführt, da es billiger und pflegeleichter war als das Radschloss. Ein Federmechanismus wird vor dem Schuss gespannt. Der Abzug entriegelt den Mechanismus, so dass der Hahn mit dem eingespannten Feuerstein auf eine Metallklappe (Batterie) schlägt. Dadurch wird die Pfanne geöffnet und es werden durch Abrieb der Batterie (nicht des Feuersteins!) Funken erzeugt, die in das in der Pfanne befindliche, besonders feinkörnige und leichtentzündliche Pulver (Zündkraut) fallen und dieses entzünden. Das Zündkraut brennt ab und zündet seinerseits durch das Zündloch die eigentliche Treibladung. |
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